Studie über PDE 5 Hemmer

Potenzmittel an sich sind mehr als interessant. Das liegt daran, dass sie alle auf dem gleichen Prinzip aufgebaut sind, doch einzeln eine vollkommen andere Wirkung haben. Sie behandeln natürlich alle Potenzprobleme, aber bei einigen Pillen dauert die Wirkung länger, bei einigen aber kürzer. Wieso das so ist, haben wir uns auch gefragt. Nach einer umfangreichen Studie kamen wir zum Ergebnis, dass die Länge der Wirkung von einem bestimmten Faktor abhängig ist, und zwar vom Wirkstoff, der in den bestimmten Pillen vorkommt. Der Wirkstoff bestimmt dann, wie lange man eine Erektion haben kann und wie schnell die Pillen nach der Einnahme mit der Wirkung beginnen.

Die PDE 5 Hemmer

Die PDE 5 Hemmer sind eine besondere Gruppe der Wirkstoffe, die alle dazu dienen, Potenzstörungen zu behandelt. Es gibt aber eine bestimmte Voraussetzung für die Erektion. Es muss eine sexuelle Stimulation bestehen. Nur so können sich die Blutgefäße im Penis während der sexuellen Erregung erweitern. Die Blutgefäße füllen sich dann mit Blut, weshalb es zu einer Erektion kommt und der Penis steif wird. Man muss aber sagen, dass die PDE-5-Hemmer an sich nicht das sexuelle Verlangen steigern, sondern ermöglichen erst nach der sexuellen Erregung eine Erektion. Sie verstärken die Entspannung der Muskulatur im Penis, die durch sexuelle Erregung ausgelöst wurde, und es kommt so zu einer Erektion. Auf dem deutschen Markt gibt es 4 legale Wirkstoffe, die zu dieser Gruppe gehören. Dazu zählen:

  • Sildenafil
  • Vardenafil
  • Tadalafil
  • Avanafil

Sildenafil war der erste Wirkstoff auf dem Markt, der in der Viagra enthalten wurde. Dieser war damals eine revolutionäre Entdeckung, weshalb auch andere Wirkstoffe entwickelt wurden. Die PDE 5 Hemmer sind eigentlich ziemlich harmlos, doch man muss die Tatsche bedenken, dass sie erst dann gefährlich werden, wenn sie mit anderen Medikamenten zusammen eingenommen werden. Deshalb sollten sie sich vor der Einnahme gut darüber informieren, welche Medikamente man im Zusammenspiel mit diesen Wirkstoffen vermeiden sollte.

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Studenten testen Cialis

Das erste Potenzmittel, das wir getestet haben, ist Cialis. Cialis befindet sich für eine kurze Zeit auf dem Markt und viele Menschen meinen, dass es ein revolutionäres Produkt sei. Wieso? Es sollte angeblich eine sehr schnelle und lange Wirkung haben, die nebenbei fast keine Nebenwirkungen hat. Wir haben uns dazu entschlossen, dieses Potenzmittel zu testen. Dabei hatten wir eine Gruppe von 30 Männern, die alle unter Potenzstörungen leiden. Die Hälfte der Gruppe waren Männer unter 50 Jahren, die andere Hälfte waren Männer, die mehr als 50 Jahre alt waren. Das Ziel war es, eine heterogene Gruppe zu schaffen, damit man die Ergebnisse bei verschiedenen Menschen verfolgen und testen kann. Das Resultat, das wir am Ende bekommen haben, war sehr interessant.

Die Wirkug von Cialis

Cialis sind Potenzpillen, die den Wirkstoff Tadalafil enthalten. Dieser gehört zur Gruppe der PDE5-Hemmer, die dazu entwickelt wurden, um Probleme mit der Erektion zu beseitigen. Auf der Packung steht, dass man Cialis ca. Eine halbe Stunde vor dem geplanten Sex einnehmen sollte, denn so kann sie ihre Wirkung entfalten. Man muss aber die Tatsache bedenken, dass ein Mann erst sexuell stimuliert sein muss, damit die Wirkung beginnen kann. Also haben wir unseren Männern, die sich vorher sexuell stimuliert haben, eine halbe Stunde vor dem s.g. Sex die Pillen gegeben. Diese sollte man mit einem Schluck Wasser einnehmen, was sie auch getan haben. Nach einer Weile begannen die Pillen zu wirken und die Wirkung war erstaunend. Bei fast allen Männern kam es zu einer steifen und richtigen Erektion und alle haben gesagt, dass es sich vollkommen natürlich anfühlt. Nebenwirkungen hatten nur ein paar von Ihnen, und zwar kamen diese in Form von

  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Magenschmerzen
  • Gesichtsrötung vor.

Bei anderen Männern kam es sowohl zu keinen Nebenwirkungen, als auch zu einer langanhaltenden Erektion. Erst nach ca. 4 Stunden begann die Erektion zu schwächen. Die Pillen sind also mehr als gut und empfehlenswert, besonders bei Männern, die eine sehr lange Zeit Probleme mit der Potenz haben. Außerdem sind sie sicher zum Einnehmen und können leicht vertragen werden.

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Studenten testen, Sie sind willkommen

Wenn es um Vertrauen geht, dann sind Sie hier genau richtig. Wir sind eine Gruppe der Medizinstudenten und wir befassen uns in unserer Studie mit dem Thema Potenzmittel. Da wir auch in ein paar Jahren selber diese Pillen per Rezept verschreiben sollen, ist es notwendig gewesen, diese selber zu testen. Dabei meinen wir nicht, dass wir sie eingenommen haben, sondern, dass wir eine andere Gruppe von Menschen, die Potenzprobleme hatten, getestet haben und am Ende ein Ergebnis daraus bekamen. Somit können wir Ihnen diese Ergebnisse auf unserem Blog präsentieren. Potenzpillen sind eine ideale Lösung bei Potenzstörungen, doch dabei sollte man sich immer für diejenigen entscheiden, die sicher sind. Da es heute auf dem Markt nicht nur Viagra zu finden gibt, sondern auch andere, nicht so gute Pillen, muss man bei der Auswahl vorsichtig sein. Deshalb sollte man vor dem Kauf immer ein Gespräch mit jemanden führen, der Erfahrung mit solchen Sachen hatte. Da das Risiko von Erkrankungen, die durch Potenzpillen ausgelöst sind, wächst, haben wir uns dazu entschieden, gerade dieses Thema als Thema unserer Studie auszuwählen. Wir hoffen, dass unsere Ergebnisse Ihnen dabei helfen werden, selber eine Entscheidung zu treffen. Immerhin ist es leichter, die Wirkung erst bei anderen Menschen zu prüfen und erst dann selber die Pillen zu kaufen. Dabei muss man aber auch die Tatsache bedenken, dass jeder Körper individuell auf Potenzpillen reagieren kann. Wir hoffen, unsere Studie kann Ihnen weiterhelfen.

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